Heat

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Wärmedämmung

Innendämmung - Wirkung nach außen
Planer einer Innendämmung müssen auch die Außenwand im Blick haben: Durch den inneren Wärmeschutz bleibt diese kälter und trocknet langsamer. Wasserleitungen in der Außenwand frieren nach einer Innendämmung im Winter womöglich ein. Häufiger Schlagregen durchfeuchtet womöglich die Außenwand, die so beschädigt wird.

Vorteile Wärmedämmung von innen
Jahreszeitenunabhängige Montage
Dämmungsarbeiten auch im Winter möglich
Gerüstbau entfällt

Außendämmung am Haus
Häuser verlieren die meiste Wärme über ihre Außenwände. Je dünner und wärmeleitfähiger diese sind, desto schlechter ist der Dämmeffekt
Dabei gibt es für die Außendämmung bereits günstige Lösungen, die jeder Hausbesitzer in Betracht ziehen kann. Am günstigsten ist die Außendämmung, wenn die Fassade sowieso saniert wird. Dann entfallen die Extra-Kosten für Gerüst, Putz und Farbe. Abgesehen davon gibt es attraktive Förderung für Wärmedämmung. Aber Vorsicht mit halben Sachen! Nur eine dem Dämmstoff entsprechend ausreichend dicke Schicht bringt wirklich Nutzen. Die Auswahl der Dämm- Materialien reicht je nach Bedarf, Vorliebe und Geldbeutel von Kunststoff bis zur ökologischen Wärmedämmung.

Warum der lästige Schimmelpilz nach der Wärmedämmung keine Chance mehr hat.
Keine kalten Wände mehr, kein Feuchtigkeitsniederschlag. Eine Wärmedämmung ist die Maßnahme Nummer eins gegen Feuchtigkeit im Haus und das beste Mittel für die Schimmelbekämpfung.